Für immer Schüler – was ich bei meiner letzten kinesiologischen Balance als Klientin gelernt habe

Immer wieder treffe ich mich mit befreundeten Kolleginnen, mit denen ich gemeinsam den Kinesiologie-Kurs absolviert habe. Wir tauschen uns über Fragen, die während unserer Arbeit mit der Kinesiologie aufkommen aus und geben uns gegenseitig Balancen, um zu üben und uns gegenseitig was Gutes zu tun.


Dieses Mal habe ich eine Balance bekommen 😊 – mein Thema: Schulterschmerzen seit ca. zwei Wochen. Innerlich wusste ich schon ungefähr, was die Auslöser dafür sein könnten, aber der Mensch macht es sich ja auch einfach und verdrängt Unangenehmes auch immer wieder 😉, ist ja doch ein Schutzmechanismus.


Meine liebe Kollegin und Freundin begann also mit ihrer Arbeit – wie gesagt, mein Thema waren die Schulterschmerzen, das Ziel war wieder schmerzfrei zu sein. Sie machte die Klartests und überprüfte dann, welche meiner Meridiane eine Überenergie aufzeigen. Es waren drei bis vier Meridiane, die hier zu viel Energie anzeigten. In diesem Fall, fragt man, welcher denn Priorität hat, um dort mit der Methode anzusetzen und den Muskel zu bearbeiten und zack – mein Lungenmeridian wollte ihre Aufmerksamkeit. In diesem Moment spürte ich wieder die Faszination, die ich schon seit meiner allerersten kinesiologische Balance für diese Arbeit habe, wieder aufflackern. Der Lungenmeridian gehört zu dem Metall-Element, welches Trauer als zugehörige Emotion widerspiegelt. Nicht nur meine Schulterschmerzen begannen vor zwei Wochen, denn auch meine Oma hat zu dieser Zeit diese schöne Welt doch sehr plötzlich verlassen. Trotz ihres höheren Alters und einer Vorerkrankung kam für uns alle der Tod doch sehr schnell und überraschend und meine Familie und ich bekamen es zu der Zeit mit einigem Stress geistig wie körperlich zu tun. Meine Kollegin balancierte mich aus und ich bekam noch ein Homeplay, also eine Bewegung mit nach Hause, die ich zwei Wochen lang täglich machen sollte. Meine Schmerzen sind noch nicht vollkommen verschwunden, aber jedes Mal, nachdem ich mein Homeplay (in meinem Fall den bestimmten Muskel in der Schulter längen) gemacht habe, fühlt sich meine Schulter befreiter an und auch innerlich löst sich immer etwas Druck. Ich bin sehr zuversichtlich, dass die Schmerzen bald nicht mehr spürbar sind.


Warum ich dir das jetzt erzähle? Um dir zu zeigen, dass manche körperlichen Beschwerden nicht immer einen offensichtlichen oder logischen Zusammenhang haben. Natürlich hätte man meinen können, ich habe mich beim Trainieren falsch bewegt oder meinen Körper überlastet, was vermutlich auch nicht zu 100 % auszuschließen ist, da ich ja regelmäßig ins Fitnessstudio gehe, aber diese Schmerzen fühlen sich für mich auch anders an. Noch dazu könnte ich mich nicht an ein bestimmtes Training erinnern, bei dem ich mir meine Schulter beleidigt habe. Körper, Geist und Seele spielen zusammen und für uns ist das System vermutlich auch zu komplex, um immer gleich bestimmte Signale deuten zu können. Darum gibt es so Methoden wie Kinesiologie, die ganzheitlich auf Spurensuche gehen und das System wieder entspannen und in Balance bringen.


Ich bin auf alle Fälle noch sehr gespannt, welche Erkenntnisse und Erfahrungen ich in den nächsten Jahren noch machen darf und freue mich sehr darauf.


Alles Liebe! Bleib mutig, stark und in Balance

deine Pia

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